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25|04|2017

Wenn es im Frühling summt und brummt: Mit dem richtigen Insektenschutz an Fenstern und Türen haben Mücken & Co. keine Chance

Frankfurt. Es ist wieder soweit: In den Wiesen, an Wasserläufen und überall sonst, wo sich Insekten wohl fühlen, geht es zu wie in einem Taubenschlag. Gerne nehmen sie bei ihren Rundflügen auch den direkten Weg durch das offene Fenster oder die offene Haustür ins Haus, oft ohne allerdings wieder hinaus zu finden. Als Bollwerk gegen die lästigen Krabbler bieten sich hochwirksame Insektenschutzsysteme an, die es in vielen Farben und Formen gibt.

Für die schnelle, einfache und vor allem preisgünstige Hilfe gegen unerwünschte Hausgäste aus dem Insektenreich helfen Insektenschutzgaze oder Fliegengaze aus Plastik, die man selbst zuschneiden und dank selbstklebender Klettbänder leicht befestigen kann. „Eine Dauerlösung ist das aber nicht. Außerdem leidet die Nutzbarkeit der Fenster und bei der Haustür scheidet diese Form des Insektenschutzes komplett aus“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Besser geeignet sind Insektenschutz-Spannrahmen. Sie sind einfach zu installieren und es gibt sie in allen Farben und Formen für nahezu jede Fenster- und Türgröße. Von innen ein- und aushängbare Spannrahmen sind für Drehkipp-Fenster die erste Wahl. „Balkontüren oder die Tür zur Terrasse schützt man am besten mit einem Drehrahmen. Er kann wie eine normale Tür bedient werden“, so Tschorn. Für die Haustür wiederum eignet sich ein Pendel- beziehungsweise Schwingrahmen, der in beide Richtungen geöffnet werden kann und sich von selbst wieder schließt. „Für Hebeschiebetüren stellen Insektenschutz-Schieberahmen die beste Lösung dar. Sie sind dank verbauter Laufschienen leicht bedienbar. Für den Kellerschacht bietet sich außerdem eine feinmaschige Insektengaze an“, erklärt Tschorn. Abgerundet wird diese Angebotskategorie von Insektenschutzlösungen mit licht- und luftdurchlässigem, transparentem Gewebe, mit Funktionsgewebe für Allergiker und mit Katzengewebe gegen allzu forsche Vierbeiner. Ebenfalls sehr effektiv sind integrierte Insektenschutzrollos, die geklemmt oder geschraubt werden. Leicht von innen bedienbar können sie als Fenster-Rollo sowohl an den Wohnungs- beziehungsweise Dachfenstern und in Form von Türrollos auch an den Balkon- und Terrassentüren angebracht werden. „Für den Neubau oder die Sanierung empfehlen sich in den Rollladenkasten integrierte Insektenschutz-Rollos ganz besonders“, schließt Tschorn. VFF/DS

 

Der Expertenrat: „Über den passenden Insektenschutz für Haus oder Wohnung erfährt der Interessent Wissenswertes bei den gut geschulten Beratern im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb. Das gilt natürlich auch für neue Fenster und Türen, bei deren Erwerb gleich nach dem passenden Insektenschutz gefragt werden sollte.“

 

Weitere Informationen zu Fenstern und Haustüren: www.fensterratgeber.de.  

 

Pressekontakte:

 

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info @holzindustrie .de

24. April 2017

25|04|2017

Bild 1: Wirksamen Insektenschutz gibt es in allen Farben und Formen. Foto: VFF/Neher Systeme GmbH & Co. KG

Bild 2: Spannrahmen für den Insektenschutz. Foto: VFF/Schüco