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19|02|2019

Kein Hexenwerk: Fenster passend zum Haus planen

Frankfurt. Ein Haus hat vier Wände und in jeder stecken mehrere kleine Fenster: So hat man in der Vergangenheit gebaut. Seit aber moderne Fenster fast so dicht wie eine Wand sind, ist viel mehr in der Gestaltung von Fenstern und Türen möglich. „Wichtig ist es, die Fenster immer passend zum Haus zu planen. So lassen sich Licht, Luft und Sonne am besten nutzen“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.

Fenster besitzen heutzutage hervorragende Wärmedämm-Fähigkeiten. Diese sind viel besser als bei denen, die bis vor rund 25 Jahren verbaut wurden. „Das macht den heutigen Bauherrn extrem flexibel. Fenster, Fenstertüren und Haustüren können in vielen individuellen Größen in die Fassade integriert werden – egal in welcher Himmelsrichtung“, so Tschorn.

Das ist bei der Fensterplanung wichtig

Viel Sonne – zum Beispiel an der Südfassade – kann in der kalten Jahreszeit wunderbar zur Erwärmung der Räume genutzt werden. Gleichzeitig bleibt die Heizung öfter aus. Viel Sonne bedeutet aber im Sommer auch die Anschaffung eines passenden Sonnenschutzes, innen liegend, im Scheibenzwischenraum, außen liegend oder zum Beispiel in Form einer Sonnenschutzverglasung. Von der Sonne wenig beschienene Hausbereiche wiederum erfordern den Einbau von Fenstern mit einer besonders guten Wärmedämmung. „Gleichzeitig muss an die im Frühjahr, Sommer und Herbst auftretenden Insekten gedacht werden. Auch hier gibt es viele direkt beim Hausbau planbare oder aber auch nachrüstbare Varianten.“ Ein weiterer wesentlicher Faktor bei der Fensterplanung ist das Thema Lärm: „Wer gut schlafen will, braucht Ruhe. Das gilt auch für eine Tätigkeit im Home-Office. Hier sollten Schallschutzfenster verbaut werden“, so der VFF-Geschäftsführer. Fenster in Schlafzimmer und Bad können außerdem mit einer integrierten Belüftung für dauerhaft guten Wohnkomfort ausgestattet werden. Nicht außer Acht gelassen werden sollte bei der Fensterplanung auch das Thema Sicherheit: „Einen guten Einbruchschutz braucht es unter anderem im Erdgeschoss, im Kellerbereich und in den oberen Stockwerken dort, wo Einbrecher zum Beispiel über den Balkon ins Haus gelangen könnten“, erklärt Tschorn. Für das Tüpfelchen auf dem „i“ sorge dann die passende Automation: Automatische Lüftungssysteme, Sicherheitssysteme an der Haustür und viele weitere fortschrittliche Helfer stehen zur Auswahl. „Die automatisierten Elemente sorgen nicht nur für ein Maximum an Komfort, sie können auch zum Beispiel in Kombination mit besonders niedrigen Schwellen bei Balkon- und Terrassentüren und mit günstig angebrachten Fenster- und Türgriffen ein Höchstmaß an Barrierefreiheit erreichen. So bereitet das Wohnen mit modernen Fenstern und Türen vielen Generationen Freude“, schließt Ulrich Tschorn. VFF/DS

Der Expertenrat: „Wer ein Haus baut, sollte den Fenstern, den Fenstertüren und der Haustür besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Für jeden Bereich des Eigenheimes gibt es individuelle, maßgeschneiderte Lösungen, die aus einem schönen Gebäude eine dauerhaft begeisternde Lichtoase machen. Mehr dazu wissen die Mitarbeiter im Fenster- und Fassaden-Fachbetrieb und unter www.fensterratgeber.de finden sich viele weitere, hilfreiche Informationen dazu.“

Bilder 1-5: Attraktive Architektur mit modernen Fenstern und Türen. Foto: VFF/Architekturbüro Riegler

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Pressekontakte:

Verband Fenster + Fassade

Tel.: 069 / 95 50 54 – 0, Fax: 069 / 95 50 54 – 11, E-Mail: pr @window .de

 

HDH, Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Tel.: 0 22 24 / 93 77 – 0, Fax: 0 22 24 / 93 77 – 77, E-Mail: info @holzindustrie .de

 

19. Februar 2019

19|02|2019